Unsere Testimonials

 

Wir bedanken uns bei allen Personen für Ihre tollen Referenzen über willpower energyTM !

 

Rolf Disch
Rolf Disch, Solar-Architekt aus Freiburg

Referenz: „1994 haben wir das weltweit erste Plusenergiehaus geplant und gebaut – und machen seither nichts anderes mehr. Für Gebäude und für die Energiewende insgesamt werden Speichertechnologien immer wichtiger. Willpower bietet hier eine innovative Lösung, denn es nutzt und bindet CO2 für die Speicherung von Energie aus dem Photovoltaik-Strom vom Dach. Und es ist ein saisonaler Speicher: Das Haus kann noch im Winter vom Stromüberschuss aus dem Sommer zehren.“

Peter Stein
Peter Stein, Mitglied des Bundestages, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, im Energieeffizienzkreis und im Klimakreis

Referenz: „Ich bin begeistert vom willpower Projekt der Gensoric GmbH. Durch diesen Ansatz können endlich ganz normale Bürger / Bürgerinnen aktiv und sinnvoll CO2 nutzen: nämlich ihren eigenen Brennstoff für Heizung und Warmwasser im eigenen Keller herstellen. Wenn die Energie dazu aus erneuerbaren Quellen kommt, kann das willpower System auch als saisonale Energie-Speicherung für Eigenheimbesitzer arbeiten. So werden nicht nur unsere Bürgerinnen und Bürger unabhängig von fossilen Energieträgern, sondern es können ganze Regionen oder gar Länder autonom werden von Lieferanten fossiler Energieträger. Wir möchten die willpower Lösung der Gensoric GmbH gern unterstützen.“

Holger Matthäus
Holger Matthäus, Senator Bau und Umwelt der Hansestadt Rostock

Referenz: „Die Gensoric-Ingenieure haben eine innovative Lösung für zwei der drängensten globalen Probleme entwickelt - ein System, das Treibhausgase bindet und gleichzeitig daraus Brennstoff herstellt. Mit den entwickelten „Willpower"-Aggregaten wird klimaschädliches Kohlendioxid mit Wasser und Strom in Methanol umgewandelt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Kohlendioxid ist quasi unbegrenzt verfügbar und das Verfahren ist ohne große Kraftwerke oder Druckkessel auch für kleine Betriebe und Haushalte einsetzbar. Ich bin von der Technologie begeistert und sehr stolz, das ein Start-up aus Rostock den Durchbruch geschafft hat und hier weltweit neue Maßstäbe für die Zukunft setzen will."

Ph.D. Gerd-Uwe Flechsig
Ph.D Gerd-Uwe Flechsig, University at Albany, Gensoric GmbH

Referenz: „Willpower bietet eine innovative Lösung, um erneuerbare Energie dezentral zu speichern. Die weltweit einzigartige Kombination von Biotechnologie und Elektrochemie ermöglicht die effiziente Produktion von Brennstoffen wie Methanol. Solche Energieträger sind flexibel einsetzbar, sicher zu lagern und leicht zu transportieren. Eine künftige Methanolwirtschaft wird sehr von der willpower Lösung der Gensoric GmbH profitieren.“

Dr. Andreas Preuß
Andreas Preuß, Partner & Director, Head Science & Technology, The Future Energy Consulting Company Limited

Referenz: „Die Konversion und Nutzung von CO2 als Rohstoff und Energieträger beschäftigt Forscher in aller Welt seit Jahrzehnten intensiv und wird von den Vereinten Nationen (UN) und der International Energy Agency (IEA)als eines der vordringlichsten Probleme zur Verhinderung des Klimawandels angesehen. Der Chemie-Nobelpreisträger George Olah skizzierte schon früh die Vorteile einer „Methanol Economy“, insbesondere, wenn man atmosphärisches CO2 und Wasser mit Strom zu Methanol umsetzt. Das Willpower-Projekt, die innovative Kopplung einer weltraumerprobten CO2-Capture-Technologie und einer elektro-bioenzymatischen Katalyse, basiert auf dieser genialen Idee. Die Decarbonisierung des thermischen Energiesektors über einen Power-to-Heat-Ansatz, der nicht auf Wasserstoff, oder Methan, sondern Methanol basiert, eröffnet eine wichtige Option, gerade in der Energieversorgung privater Haushalte. Dadurch wird die saisonale Speicherung von Strom in Form von Methanol und die thermische Nutzung in bereits vorhandenen Öl- oder Gas-Heizungssystemen und somit eine sichere, dezentrale und autarke Energie¬versorgung möglich. Über Brennstoffzellen und micro-BHKWs ist auch die Rückverstromung möglich.“

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Dieses Projekt wird ermöglicht durch die Finanzierung der Europäischen Union aus dem "Horizont 2020 Forschungs- und Innovationsprogramm" unter der GA-Nummer 726539.