Herzlich Willkommen an unsere neuen Kolleginnen Mithma und Alexia!

 

Seit Juni unterstützen uns zwei neue technische Mitarbeiter. Wir konnten Mithma (23) aus Sri Lanka und Alexia (23) aus Brasilien für uns gewinnen. Sie unterstützen willpower-energy im Chemischen und Verfahrenstechnischen Bereich.

Die ersten Wochen sind vergangen und wir haben die beiden gefragt, wie der erste Eindruck von Deutschland, Rostock und Gensoric ist.

Mithma:

Alexia und Mithma im Labor

An meinem ersten Arbeitstag war ich ziemlich nervös. Ich habe das ganze Team kennengelernt und mir wurden die verschiedenen Projekte vorgestellt. Es war interessant, die Details zu willpower-energy zu erfahren und zu sehen, wie das Projekt Schritt für Schritt vorangeht und sich weiterentwickelt.

Am Anfang hatte ich unglaublich viele Fragen. Dazu habe ich in den darauffolgenden Tagen viele Einblicke und Antworten bekommen und konnte mich so gut einleben.

Meine allererste Aufgabe war Researching über Methanolsynthese. Ich hab mich außerdem auch belesen über verschiedene Katalysatoren, die bei der Umwandlung von CO2 in Methanol genutzt werden. Das hilft nicht nur dem Projekt, sondern auch mir, das Unternehmen, System und die Technologie dahinter zu verstehen.
Ein besonderes Highlight sind auch die Mittagspausen. Jeden Tag zeigt mir das Team etwas aus der Deutschen Kultur. Es ist immer eine lockere Runde, wo viel geredet und gelacht wird.

Außerhalb der Arbeit habe ich die Chance Rostock zu erkunden und kennenzulernen. Ich hab bereits viele Leute kennengelernt und jede Woche steht etwas Neues an. Wir hatten zum Beispiel ein Grillfest, mit leckeren Essen und guter Musik. Wir waren auch schon bowlen und obwohl ich verloren habe, hat es viel Spaß gemacht. Ich freue mich schon auf meine Revanche.

Mit Alexia, der zweiten Chemikerin aus Brasilien, übe ich oft Deutsch. Wir lernen gebräuchliche deutsche Sätze und üben diese dann mit unseren Deutschen Freunden oder in der Mittagspause mit den Kollegen. Wir waren auch schon auf einer Sommerparty am Warnemünder Strand und hatten viel Spaß mit den Studenten der Uni Rostock.

Das ist alles in meinem ersten Monat passiert und ich froh die Chance zu haben, das alles zu erleben! Ich freue mich auf die weiteren Erfahrungen und Abenteuer, die in den nächsten Wochen und Monaten auf mich zukommen.

 
Alexia:

Mein erster Eindruck von Rostock war Regen! Ich bin an einem grauen und kalten Freitag angekommen und es hat das ganze Wochenende geregnet. Die Familie, bei der zurzeit untergebracht bin, hat mir erzählt, dass das Wetter in Rostock oft eher nass und windig ist. Also hab ich als Erstes in eine Regen- und Windjacke investiert.

An meinem ersten Arbeitstag habe ich nur einen Teil der Kollegen kennengelernt, da Christoph, Martin und Nadine noch in Essen bei der Pilotanlage waren. Mir wurden Gensoric und seine Projekte vorgestellt und ich konnte mir einen guten Überblick über willpower-energy machen. Die Idee hinter willpower-energy finde ich total faszinieren und innovativ. Ich freue mich, dass ich in den nächsten Monaten gemeinsam mit dem Team an dem Projekt arbeite.

Mit meiner Sri-Lankesischen Kollegin Mithma habe ich die erste Zeit viel Research über Enzyme, den Methanolmarkt und verschiedene Technologien betrieben. Wir wurden direkt in den Arbeitsalltag integriert und waren auch schon Labor in Warnemünde und haben an den Elektroden gearbeitet. Wir haben verschiedene Konzepte ausprobiert um zu erforschen, welcher Ansatz eine bessere Performance der Elektroden und Enzyme erzielt. Es ist unglaublich spannend zu sehen, wie verschiedene Faktoren die Wirkung verändern.

Auch außerhalb von Gensoric habe ich viele neue Freundschaften geschlossen. Wir unternehmen immer sehr viel in der Stadt oder am Strand. Auch mit meiner Gastfamilie habe ich schon einiges unternommen. Eine der schönsten Momente in den ersten Wochen war für mich ein Strandtag mit meiner Gastfamilie. Es war ein warmer und sonniger Tag in Warnemünde. Wir haben uns gesonnt und ich konnte zum ersten Mal in der Ostsee schwimmen!

 

Mittagspause am Strand in Warnemünde
(JD - 24.07.2017)
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